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Aktuelles : Mit dem „Trinkgeld-Knigge“ sind Sie ein gern gesehener Gast - 06/14
31.08.2015 18:44 (1639 x gelesen)

Mit dem „Trinkgeld-Knigge“ sind Sie ein gern gesehener Gast

Endlich geht sie wieder los: die Reisezeit. Wenn auch Sie demnächst durch Europa reisen, ist es gut zu wissen, wie das in den einzelnen Ländern mit dem Trinkgeld gehandhabt wird. Denn da gibt es durchaus Unterschiede: In dem einen Land können Sie gerne bis zu 15 Prozent „aufrunden“, in  dem anderen könnten Sie mit einem Trinkgeld sogar jemanden beleidigen. Aber keine Sorge – jetzt erfahren Sie, wie es mit dem Trinkgeld geben funktioniert!



Frankreich

"Le pourboire“ wird beim Verlassen des Restaurants einfach auf dem Tisch liegen gelassen. Es beträgt 10 bis 15 Prozent der Rechnung. In Hotels ist Trinkgeld nicht üblich. Ein französischer Taxifahrer dagegen rechnet mit einem freiwilligen Aufschlag von 10 Prozent auf den Fahrpreis.

Griechenland

In griechischen Urlaubsgebieten wird ein Trinkgeld geradezu erwartet: 10 Prozent in Restaurants, in einfachen Tavernen oder im Taxi ist ein Aufrunden ausreichend. Für das Zimmermädchen sollten Sie bei der Abreise ein kleines Trinkgeld bereithalten und persönlich überreichen.

Großbritannien und Irland

Der übliche „tip“ liegt in Restaurants zwischen 10 und 15 Prozent, in Irland maximal bei 10 Prozent. Enthält die Rechnung bereits ein "service charge", kann das Trinkgeld niedriger sein oder ganz weggelassen werden. An der Bar eines Pubs wird üblicherweise kein Trinkgeld gegeben. Wenn Sie dem Barkeeper etwas Gutes tun möchten, geben Sie ihm einen Drink aus. Kofferträgern drücken Sie ein Pfund in die Hand, im Taxi runden Sie den Betrag auf.

Italien

Wenn auf der Rechnung ein „coperto“ auftaucht, bedeutet dies eine Art Grundgebühr für Gedeck und Brot. „Mancia“ wird trotzdem gerne genommen, bis 10 Prozent ist dann üblich. Lassen Sie es einfach auf dem Tisch liegen. In Espressobars stehen für das Trinkgeld Sparschweine oder Tellerchen bereit. Für das Zimmermädchen Ihres Hotels können Sie gerne fünf Euro die Woche bereithalten. Im Taxi dagegen reicht das Aufrunden aus.

Österreich

Das „Schmattes“ wird in unserem Nachbarland ähnlich gehandhabt wie in Deutschland: 5 bis 10 Prozent in Restaurant und Taxi. Der Kofferträger im Hotel bekommt ein Euro pro Gepäckstück, das Zimmermädchen freut sich über einen bis zwei Euro pro Tag. Übergeben Sie die Trinkgelder persönlich vor Ihrer Abreise.

Skandinavien

In Finnland, Norwegen und Dänemark ist der Service normalerweise schon in der Rechnung enthalten – sowohl im Restaurant als auch im Hotel. Aber aufrunden dürfen Sie immer - und zwar bis zu 5 Prozent. Die Ausnahme bei den skandinavischen Ländern bildet Schweden: Hier ist das „dricks“ bis 10 Prozent des Rechnungsbetrages angemessen.

Spanien

Trinkgelder sind zwar nicht überall üblich, Sie beleidigen allerdings auch niemanden damit. Legen Sie beim Gehen ca. 10 Prozent auf den Tisch – nur einige Cent-Stücke gelten als unhöflich, dann lieber gar nichts. Wenn Sie sich beim Hotelpersonal erkenntlich zeigen wollen, sind 5 Euro „propina“ üblich. Auch in Spanien werden die Taxigebühren beim Bezahlen aufgerundet.

Türkei

Ein Trinkgeld von 10 Prozent wird von den türkischen Kellnern erwartet. Wenn Sie nichts geben, wird man Sie als unhöflich betrachten. Als Zeichen Ihrer Dankbarkeit können Sie für kleine Gefälligkeiten eine Zigarette oder ähnliches anbieten. Gepäckträger und Zimmermädchen im Hotel erfreuen Sie mit 50 Cent bis einen Euro. Nach einer Taxifahrt runden Sie den Betrag einfach auf.

Tunesien

Hier sind Trinkgelder gerne gesehen und es gilt sogar als arrogant und unfreundlich, wer nichts gibt. In Restaurants, aber auch für andere Dienstleistungen, werden etwa 10 Prozent erwartet.

Mit diesem Wissen ausgerüstet, werden Sie überall ein gern gesehener Gast sein.

Eine gute Reise wünscht
Ihre Angelika Resch-Ebinger

 


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