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ARCHIV 2014
Aktuelles : Die wichtigsten Regeln im Business-Knigge – Teil 2 - 11/14
31.08.2015 18:59 (1799 x gelesen)

Die wichtigsten Regeln im Business-Knigge – Teil 2

Schon Freiherr von Knigge, der uns hier ausnahmsweise duzen darf, wusste: „Lerne den Ton der Gesellschaft anzunehmen, in der du dich befindest“. Das bedeutet nicht, dass Sie sich selbst verleugnen. Sondern es geht vielmehr darum, dass Sie die Regeln kennen und diese für Ihren Erfolg einsetzen und nutzen. 



Die erste Hälfte der „2 x 7 goldenen Business-Knigge-Regeln“ haben Sie im vorigen Newsletter erfahren. Heute geht es mit dem zweiten Teil weiter.

1. Wenn Sie jemanden kritisieren, dann immer unter vier Augen. Wollen Sie mit Ihrem Gegenüber über Grundsätzliches oder Ihre Zweifel an seinen Entscheidungen diskutieren, gehört dies in ein persönliches Gespräch. Niemandem fällt es leicht, auf eigene Schwächen und Fehler hingewiesen zu werden – das Bloßstellen eines Kollegen oder Vorgesetzten vor dem gesamten Team wirkt doppelt erschwerend.

2. Auch in stressigen Momenten bleiben Sie stets höflich und ruhig. Das ist sicherlich nicht immer einfach. Doch es tut der jeweiligen Situation gut und lässt Sie selbst souverän und professionell erscheinen. Unangemessene und mit wutverzerrter Miene vorgebrachte Argumente dagegen tragen zum Gegenteil bei. Hören Sie sich in Ruhe an, was Ihr Gesprächspartner zu sagen hat und antworten Sie mit Bedacht.

3. Ein Smalltalk ist eine hervorragende Möglichkeit, Ihr Gegenüber besser kennenzulernen und den Grundstein für eine gute (Geschäfts)Beziehung zu legen. Im lockeren Gespräch vermeiden Sie deshalb besser Themen, die zu Diskussionen führen könnten. Dazu gehören beispielsweise Politik oder Religion. Sprechen Sie positive Themen an wie Freizeitinteressen und finden Sie Gemeinsamkeiten mit Ihrem Gesprächspartner.

4. Grundsätzlich wird das „Du“ immer zuerst vom Ranghöheren angeboten. Aber auch dann sollten Sie besser nicht zu vorschnell zum „Duzen“ übergehen. Wenn Ihr Chef Ihnen – möglicherweise leicht alkoholisiert – auf einer Betriebsfeier das „Du“ anbietet, warten Sie erst einmal ab. Sollte Ihr Vorgesetzter Sie auch noch am nächsten Tag mit Du ansprechen, können auch Sie dabei bleiben. Ansonsten lassen Sie das Ganze diskret unter den Tisch fallen.

5. Auch das Verteilen von Komplimenten will gelernt sein. Natürlich freut sich jeder über ein Lob. Doch es sollte von Herzen kommen und wirklich ernst gemeint sein. Gegenüber der Damenwelt halten sich die männlichen Kollegen besser zurück, wenn es um Komplimente über das Aussehen geht. Positiv kommt auf jeden Fall an, wenn Sie die Leistungen oder positive Charakterzüge Ihrer Kolleginnen und Kollegen loben.

6. Eine E-Mail muss zwar nicht so förmlich wie ein Brief formuliert werden, trotzdem ist eine gewisse Höflichkeitsform zu wahren. Das lockere „Hallo“ sollte erst zum Einsatz kommen, wenn Sie den Geschäftspartner länger kennen. Soll es nicht zu „verkrampft“ klingen, können Sie ja statt „Sehr geehrte/r“ ein „Guten Tag“ verwenden. Das gilt auch für die Verabschiedung: Abkürzungen wie Mfg. sind unhöflich. Wenn Sie sich moderner verabschieden wollen, schreiben Sie „Einen schönen Tag wünscht Ihnen“ oder „Viele Grüße nach …“. Interne E-Mails können Sie weniger formlos formulieren.

7. Wenn ein Kollege oder Geschäftspartner Ihnen anbietet, Sie mit dem Auto mitzunehmen, nehmen Sie auf dem Beifahrersitz Platz. Auf der Rückbank zu sitzen, ist in dem Fall nicht nur unhöflich, sondern erschwert auch das Gespräch. Einzig im Taxi oder bei einem Chauffeurservice ist die hintere Sitzreihe angebracht.

Nun kennen Sie die wichtigsten Regeln des Business-Knigge. Mit diesem Wissen bewegen Sie sich künftig noch souveräner und erfolgreicher auf dem geschäftlichen Parkett – davon bin ich überzeugt.

Ihre Angelika Resch-Ebinger


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