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Aktuelles : „Ruuuhe – jetzt reicht’s mir!“ Wie Sie sich richtig beschweren - 06/15
10.06.2015 16:56 (1323 x gelesen)

„Ruuuhe – jetzt reicht’s mir!“ Wie Sie sich richtig beschweren

In Alltag und Berufsleben gibt es immer wieder Dinge, über die Sie sich ärgern. Sei es der Nachbar, der mindestens jeden zweiten Abend lautstarke Partys feiert oder die Lieferung, die nun bereits zum dritten Mal um einige Wochen zu spät kommt.



Vermutlich können Sie jede Menge Beispiele dazu aus Ihren eigenen Erfahrungen hinzufügen. Wenn Sie in solchen Situationen nicht sagen, was Sie stört, wird sich auch nichts ändern. Sicherlich ist es nicht einfach, sich so zu beschweren, dass die Beziehung nicht darunter leidet – aber es ist mit Sicherheit möglich.

Drei Dinge, die Sie beim Beschweren beachten sollten

1. Selbstkritik: Zuerst sollten Sie überlegen, ob Sie die Situation auch wirklich richtig einschätzen und nicht vielleicht eine Mücke aus einem Elefanten machen. Vielleicht macht es Sinn, andere über ihre Beurteilung der Lage zu befragen. Denn wenn Sie selbst in der Situation gerade sehr gestresst sind, kann es passieren, dass Sie überreagieren.

2. Überschlafen: Dazu macht es auch Sinn, mal eine Nacht drüber zu schlafen. Wenn Sie Ihrem Ärger spontan Luft machen, ändern Sie nicht unbedingt die Situation zum Besseren – eher im Gegenteil. Deshalb warten Sie mit der Beschwerde, bis Sie Ihre Gedanken neu geordnet und sich Ihre Emotionen beruhigt haben.

3. Diskretion: Wenn Sie Ihrem Nachbarn vor seinen Partygästen eine Szene machen, reagiert dieser mit Sicherheit nicht gerade freundlich. Auch Ihren Lieferanten sollten Sie nicht vor anderen kritisieren. Vielmehr sprechen Sie in Ruhe unter vier Augen über Ihr Problem. So sorgen Sie dafür, dass der andere das Gesicht wahren kann.

Jetzt sag‘ ich’s aber endlich!

Wenn der richtige Zeitpunkt gefunden ist, können Sie Ihre Beschwerde vorbringen. Wichtigste Regel: Keine Drohungen, Beleidigungen oder Belehrungen. Außerdem:

- Beginnen Sie – wenn machbar – mit etwas Positivem.
- Kritisieren Sie immer die Sache und nicht Ihr Gegenüber.
- Bleiben Sie konkret, statt zu einem globalen Rundumschlag auszuholen.
- Schildern Sie, wie Sie sich fühlen.
- Enden Sie mit einer Bitte oder einem Wunsch.

Und so könnte die Beschwerde anhand der eingangs erwähnten Beispiele lauten:

„Ich weiß, dass junge Leute gerne Party feiern und gönne Ihnen das auch. Doch leider ist es letzten Montag, Mittwoch und Donnerstag vorgekommen, dass ich wegen der Lautstärke bis nachts um eins nicht schlafen konnte. Das führt dazu, dass ich tagsüber in der Arbeit vollkommen übermüdet bin. Ich wünsche mir, dass Sie künftig entweder leiser feiern oder das Ganze aufs Wochenende beschränken.“

„Ich schätze unsere Zusammenarbeit und die Qualität Ihrer Waren. Nun muss ich aber zum dritten Mal vier Wochen länger auf die Lieferung warten. Das stört unseren Betriebsablauf empfindlich und verursacht zusätzliche Kosten. Meine große Bitte ist, dass Sie künftig den vereinbarten Liefertermin einhalten.“

Sie müssen die Dinge, die Sie ärgern und stören nicht hinnehmen. Es kommt nur darauf, sich richtig darüber zu beschweren – dann werden Sie auch auf offene Ohren treffen und Erfolg damit haben.

Ihre Angelika Resch-Ebinger


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